Zu unserem ‹Heimatabend› vom Jodler-Doppelquartett Horgen am 8. März 1985 habe ich als Mitglied und Bildermaler den Auftrag gefasst, für unseren Verein ein neues Bühnenbild zu schaffen. Ich entschied mich für die Umsetzung meines Oelbildes ‹Horgen am Zürichsee›.
9 x 3,5 Meter oder 32 m² Satinstoff, 50 Stunden malen (ohne dreiwöchige Vorbereitungszeit!), 20 kg Vollton-Dispersion und eine Woche Ferien in einer Garagenhalle bei 7° Celsius waren nötig, um das Werk zu vollenden. Nebenbei: Meine Gage resultierte in einer Flasche Gin…
Aber, mein Bühnenbild lebt noch heute!








